Dass Brüder aus Taizé in die Schweiz reisen, ist keine Selbstverständlichkeit. Umso besonderer ist diese Gelegenheit.
Und sie beginnt nicht erst an Pfingsten: Bereits zwischen Ostern und Pfingsten laden in Baden wöchentliche Taizé-Gebete dazu ein, sich innerlich auf dieses Treffen vorzubereiten – mit Gesang, Stille und Gemeinschaft.
Gemeinsam mit Claudio Tomassini, Gemeindeleiter in Baden, engagieren sich die Jugendseelsorge sowie junge Erwachsene, die selbst bereits in Taizé waren, in der Vorbereitung. Ihre Vision ist klar: Ein Tag wie in Taizé – mitten in der Schweiz.
Was heisst das konkret?
Ein Raum, in dem Menschen zur Ruhe kommen können. Gemeinsame Gebete, einfache Gesänge, Zeiten der Stille und Begegnung. Ein Ort, an dem der Glaube nicht erklärt werden muss, sondern erfahrbar wird.
Eingeladen sind besonders junge Menschen und junge Erwachsene – sowohl jene, die Taizé noch nie erlebt haben, als auch diejenigen, die sich nach dieser besonderen Atmosphäre sehnen.
Taizé steht seit Jahrzehnten für eine Spiritualität der Einfachheit, für Gemeinschaft über Konfessionsgrenzen hinweg und für eine leise, aber kraftvolle Hoffnung. Genau diese Erfahrung soll in Baden möglich werden – vorbereitet durch die gemeinsamen Gebete in den Wochen zuvor.
Pfingsten 2026 bietet damit eine besondere Gelegenheit:
Taizé nicht nur als Ort in Frankreich zu erleben – sondern als Erfahrung hier in der Schweiz vor Ort.
