Kürzlich traf ich einen ehemaligen Dozenten der Filmschule, an der ich studierte. Im Gespräch erzählte ich ihm, dass ich nun Hypnosetherapeut bin und nicht mehr im Filmgeschäft arbeite. Daraufhin meinte er ohne zu zögern: «Jetzt schreibst du nicht mehr deine Drehbücher, sondern nimmst die Geschichten deiner Klienten und machst daraus einen eigenen Film!» Ich musste schmunzeln, denn wie recht er doch hatte! Auf eine Art stimmt es – ich realisiere den Film basierend auf dem Leben, also dem Drehbuch, der Personen, die zu mir kommen. Und das Beste daran ist, dieser Film endet immer mit einem Happy End. Ganz großes Kino! Dieser Film wird zur eigenen Heilsgeschichte.
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